Kooperation und Vernetzung

Ein kontinuierlicher Austausch mit den Mitarbeiterinnen anderer Institutionen und psycho-sozialer Einrichtungen, mit dem Frauenbüro der Stadt Münster, mit den Frauenhäusern und -projekten sowohl in Münster als auch überregional sowie unsere Mitarbeit in frauenpolitischen Gremien sind ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Im gegebenen Fall arbeitet die Beratungsstelle darüber hinaus mit ÄrztInnen, anderen TherapeutInnen und Kliniken zusammen.

 

Überregionale Vernetzung

Mitglied im Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen in NRW

Der Dachverband ist der Zusammenschluß von derzeit 51 Frauenberatungsstellen in NRW. Er vertritt die Interessen der Frauenberatungsstellen auf Landesebene, gewährleistet den fachlichen Austausch der Mitglieder und organisiert themenspezifische Öffentlichkeitsarbeit.

 

Regionale Vernetzung

Auf regionaler Ebene sind wir zur Zeit in folgenden regelmäßigen Arbeitskreisen vertreten:

Arbeitskreis 'Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen'

Der AK vernetzt Münsteraner Beratungsstellen, Einrichtungen und Institutionen zur gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit gegen die vielschichtigen Formen von Gewalt und zur Verbesserung von Unterstützungsangeboten für die betroffenen Frauen und Mädchen. Der AK wird vom Frauenbüro der Stadt Münster koordiniert.


Arbeitskreis Gewaltschutzgesetz

Dieser, ebenfalls vom Frauenbüro der Stadt Münster koordinierte AK, vernetzt die unterschiedlichen Akteure, die mit dem Thema 'häusliche Gewalt’ zu tun haben. Hierzu gehören neben den Frauenhäusern und Beratungsstellen auch die Polizei, die Staatsanwaltschaft, das Sozialamt und das Amt für kommunale soziale Dienste.


Arbeitskreis Alleinerziehende

Der AK dient als Lobby für Alleinerziehende, stellt politische Forderungen und unterstützt situativ politisches Engagement von Alleinerziehenden. Der AK wird gebildet von Vertreterinnen verschiedener Ämter, Organisationen, Vereine und Verwaltungen, zu deren Arbeitsbereich die Anliegen von Alleinerziehenden gehören.

 

Bündnis Depressionen

Das Bündnis gegen Depression Münster existiert seit 2010. Kliniken, niedergelassene Psychotherapeut*innen und Beratungsstellen haben sich zusammengeschlossen, um die weit verbreitete und zugleich immer noch tabuisierte Erkrankung in Münster zum öffentlichen Thema zu machen sowie Erkrankten und Angehörigen Wege aufzuzeigen. U.a. bieten Mitglieder des Bündnisses regelmäßig Einzelberatungen zu allen Fragen rund um das Thema Depression in Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle an.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle des Bündnisses gegen Depression Münster, Merle Heitkötter, Tel. 0251-492-53 88